Blau-Weiss Buchholz e.V. - Dein Sportverein in Buchholz
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Aktuelles

 

Lübeck Schwimmtrainingslager 15.11 bis 17.11.2019

Off-Season – denkste! Nach der Saison ist ja bekanntlich vor der Saison und so ging es zum Trainingslager nach Lübeck für die Triathleten von Blau-Weiss Buchholz e.V., mit dem Ziel, vor allem über den Winter, an der Wasserlage zu arbeiten und gleichzeitig die eigene Schwimmtechnik zu verbessern.

Geschwommen wurde an allen drei Tagen mit vielen Technikübungen, aber auch Wettkampfnahen- und Tempoeinheiten. Dafür wurden im Vorwege je 4 Bahnen im Sportbad St. Lorenz und in Schwimmbad Kücknitz reserviert.

Besonderes Highlight war auch diesmal wieder die Unterwasser Videoaufnahme, welche zwecks späterer Analyse erstellt wurde. Hier blieben, beim Tri Camp Coach Tobi, der extra für uns aus Bamberg angereist war, keine Fehler unerkannt. Nach einem spannenden Vortrag über die richtige Schwimmtechnik, bekam jeder Athlet seine Übungen zur Verbesserung der Schwimmtechnik mit auf den Weg.

Als Ausgleich zwischen den Schwimmeinheiten standen Technikläufe und Athletiktraining auf dem Programm. Sowohl beim Schwimmen, als auch beim Laufen, waren die sogenannten „Pyramiden“ Einheiten allseits beliebt und sorgten für die nötigen Reize um Körper und Kopf zu steigern. Wer dann immer noch gerade stand, durfte bei der Squat Challenge zum Song „Bring Sally Up“ ran, sowie einer schnellen Tabata Einheit. (Wer Muskelkater mag, dem ist das Nachmachen empfohlen).

Lobend hervorgehoben wurde, seitens der Tri Camp Mannschaft, die Mischung aller Blau-Weiss Triathleten von Jugendlichen und Erwachsenen. Trainer Tobi wörtlich „So eine ausgeglichene und entspannte Truppe habe ich sehr selten, das hat mega Spaß gemacht.“

Das Gesamte Wochenende wurde von unseren Schwimm- und Lauftrainern Andrea und Steffen organisiert, hierfür an dieser Stelle nochmals einen herzlichen Dank!
Olliver Scheller
 

Buchholzer Triathleten erfolgreich am Zwischenahner Meer

Beim 29. Oldenburger Bärentriathlon am 24. und 25. August des 1. TCO „Die Bären“ standen auch unsere Blau-Weiss TriKids wieder in den Startlöchern. Das Besondere ist, dass dieser am Zwischenahner Meer stattfindet und damit der einzige innerhalb der Schülerserie ist, der mit Freiwasserschwimmen beginnt.
Bei herrlichem Wetter gingen am Samstag beim PowerKids Swim&Run gleich fünf junge TriKids an den Start. Den Anfang machte Elia in der Klasse Schüler D, der mit 50m schwimmen und 200m laufen in 5:30 einen tollen dritten Platz erkämpfte.
Beim zweiten Start des Tages, lieferten sich Emma, Emilia und Bosse Bo ein tolles Rennen mit Ihren Kontrahenten. Über 100m schwimmen und 400m laufen wurde um jeden Meter gekämpft. An Ende Platz 4 für Bosse Bo in 8:18, Platz 5 für Emma in 7:55 und Platz 9 für Emilia in 9:16.
In der Schülergruppe B musste startete Jannis. 200m schwimmen und nochmal einen Kilometer laufen absolvierte Jannis in 12:32 und kam damit auf Platz 16.
Ein toller erster Wettkampftag bei dem die jüngsten alles gegeben haben.

Am Sonntag beim PowerKids Triathlon (400m Schwimmen, 14km Rad, 1km Laufen) starteten 58 Nachwuchs-Triathleten der Jugend B , darunter Hanna Freidrich (Platz 19.), Bo Henkel (14.), Lasse Bo Hartwig (12.) und Ronja Wetzel, die nach einer sensationellen Leistung auf der Radstrecke das Podium nur knapp verfehlte und als 4. die Ziellinie überquerte.
Leon Heinl und Nico Scheller starteten in der Jugend A zusammen mit den Erwachsenen, unter ihnen Fritz Subklew und Florian Berndt von Blau-Weiss Buchholz, auf die Sprintdistanz über 750m Schwimmen, 27km Rad fahren und den 5,4 km Lauf. Nach 15:20 Minuten erreichte Florian Berndt als erster Blau-Weiss Starter die Wechselzone. Beim Start auf die Radstrecke waren Nico und Fritz bereits in Sichtweite, so dass sich ein spannendes Rennen auf der Radstrecke abzeichnete. Von den unzähligen Zuschauern angefeuert, wechselten die ersten Athleten schon nach 53 Minuten auf die Laufstrecke.
Auf Position 30 liegend stürmte Fritz Subklew in den Lauf, gefolgt von Nico Scheller. Fritz konnte mit der schnellsten Laufzeit des Tages viele Athleten überholen und erreichte 01:27:20 Stunden als 13. das Ziel.
Ebenfalls spannend war der Lauf von Nico Scheller, der seinem Alterklassenkontrahenten Meter um Meter näher kam. Im Ziel trennte die beiden Jugendlichen nur der Bruchteil einer Sekunde. Platz 29. im Gesamtfeld und Dritter in der Altersklasse Jugend A für Nico Scheller. Es folgten Florian Berndt auf Platz 44. und Leon Heinl als 61. in der Gesamtwertung.
Im Hinblick auf den Schülercup Nord erwartet Blau-Weiss Buchholz ein spannendes Finale am 14.September 2019 im Buchholz Bad. Infos unter www.triathlon-buchholz.de
 
Bericht: Florian Berndt und Olliver
Fotos: Oliver Scheller
 

300 Teilnehmer, 600 Zuschauer und mit Sicherheit im nächsten Jahr wieder

So lässt sich der von der Triathlonabteilung Blau-Weiss Buchholz e.V. am Samstag, den 14.09.2019, veranstaltete Buchholzer Swim & Run, eine bislang einmalige Inklusionsveranstaltung für Schüler ab 6 Jahren und Erwachsene, die mit oder ohne Handicap gemeinsam an den Start gingen, um eine Schwimmstrecke von bis zu 500 Metern und direkt im Anschluss eine Laufstrecke von bis zu 2500 Metern zu bewältigen. am besten beschreiben. Neben den Einzeldisziplinen standen in diesem Jahr auch das Schüler Team-Relay und Fun-Staffeln auf dem Programm. in der zweiten Auflage im Buchholz Bad. Mit den 300 Teilnehmern und ca. 600 Zuschauern ein. „war das Teilnehmerlimit im Buchholz Bad erreicht. Highlights des Rahmen-programms waren eine Kinderhüpfburg, Cheerleader, eine Tombola, eine Fotobox und Live-Musik.

„Am Veranstaltungswochenende waren 50 ehrenamtliche Helfer im Einsatz, für den Auf- und Abbau der Strecke, den Verkauf von Brötchen, Kaffee und Kuchen, die Ausgabe der Startunterlagen und die Betreuung der Starter und Zuschauer.“, berichtete Organisator Florian Berndt.

Pünktlich um 10:00 Uhr starteten die jüngsten Teilnehmer (Jahrgang 2012 bis 2005), unter ihnen auch Handicap Starter der Buchholzer Förderschulen, ins Rennen. Nach packenden Zweikämpfen im Wasser und auf der Laufstrecke gewannen in den jeweiligen Altersklassen: Pauline Albertsen, Jonathan Brockmann, Jannis Lichtinger (HCP), Nika Fischer, Bosse Bo Hartwig, Emily Konieczny, Lasse Maximilia Klensang, Jule Brand und Henry Haag. Janina Griger belegte als Handicapstarterin einen sensationellen dritten Platz im Gesamtfeld der Schüler D und gewann somit die Handicapwertung.

Die dann folgenden Jugendwettkämpfe der Jahrgänge 2004 bis 2001 gewannen Rebecca Dorner, Nico Rode, Luca Finia Kurre und Timo Bruns in den Altersklassen Jugend B/A.

Zum Ende der Veranstaltung standen wieder die beliebten Staffelwettkämpfe auf dem Plan, teilweise im Mixed mit Handicap. „Diese Wettkämpfe berühren mich sehr“, so Blau-Weiss Abteilungsleiter Steffen Wetzel, zeigten sich doch die teilnehmenden Handicapstarter kämpferisch und boten Spitzenleistungen.

Ein herzlicher Dank geht an die Sponsoren des Swim & Run, die Helfer der DLRG, die Cheerleader, das Buchholz Bad und an alle Helfer und Unterstützer dieses wirklich gelungenen Events.
Außerdem beglückwünschte Blau-Weiss Buchholz die Gewinner in der Kategorie "Anmeldestärkste Schulklasse". Die Klasse 2B der Grundschule Steinbeck darf sich auf einen Kinobesuch freuen. Klassenlehrerin Tanja Holzhaus "Die Klasse war total aus dem Häuschen, als plötzlich diese tolle Nachricht kam, dass wir gewonnen haben und ins Kino eingeladen sind."

Auf der Seite www.swim-run-buchholz.de sind die Ergebnislisten, tolle Impressionen und viele Teilnehmerfotos zu sehen.
Bericht: Oliver Scheller
Fotos: Bianka Hartwig, Tobias Helbig, Oliver Scheller
 

Erfolgreiche Teilnahme an Weltmeisterschaft

In der europäischen Ironman 70.3 Serie fand die Triathlon Weltmeisterschaft 2019 am Wochenende des 07. und 08.September erstmalig in Frankreich/Nizza statt. Mehr als 5500 Athleten und weitere 100 Profis kamen an der französischen Riviera zusammen, darunter auch Carmen Rehkopf von Blau-Weiss Buchholz, die die Teilnahme an der WM als sportlichen Saisonhöhepunkt betrachtete und zusammen mit den bekannten deutschen Profis Sebastian Kienle, Patrick Lange, Anne Haug und Laura Philipp auf die Rennstrecke startete.

Mit einem speziellen Trainingsprogramm hatte sich Carmen seit der WM Qualifikation im letzten Jahr und Teilnahmen an diversen Wettkämpfen bestmöglich vorbereitet: „Die Vorbereitung auf diese Weltmeisterschaft hat viel Kraft und Energie gekostet, aber die vielen positiven Eindrücke und die Atmosphäre an der Strecke haben alle Mühen entschädigt.“, so die Blau-Weiss BuchholzTriathletin

Der Wettkampf begann mit der 1,9 km langen Schwimmstrecke durch das Mittelmeer. Die Radstrecke über 90 km führte entlang der malerischen Küste der Code d’Azur in die Berge über den Col de Vence und zurück in die historische Altstadt von Nizza. Anschließend ging es 21,1 km laufend entlang der Promenade, an der tausende von Fans die Athleten auf dem Weg zur Zielline motiviert und angefeuert hatten.

Carmen errang nach 6:04:43 einen sehr guten AK-Platz 47 von 192 Startern (Schwimmen 40:00, Rad 3:19:05, Laufen 1:56:28)

Bei den Profis gewannen Gustav Iden und Daniela Ryf.
Bericht: Oliver Scheller
Fotos: Carmen Rehkopf
 

Buchholzer Triathleten beim Förde-Crossing in Glücksburg

Am 10. August fand die 22. Auflage des  alljährlichen internationalen Glücksburger Förde-Crossing statt, einen Freiwasserwettkampf, der über 3 km von Sønderhav / Dänemark durch die Flensburger Förde und zurück nach Glücksburg führt.
Unter den rund 400 Teilnehmenden waren auch 8 Triathleten des Blau-Weiss Buchholz am Start. Bei durchwachsenen Wetterbedingungen wurden die Teilnehmer zunächst mit Kleinbooten von Glücksburg auf die dänische Seite gebracht. Von dort aus kämpften sich die Athleten durch heftige Regenschauer, hohe Wellen und starken Wind schwimmend zurück nach Glücksburg.
Ralf Armbrecht erreichte als erster der Blau-Weiss-Triathleten, in der hervorragenden Zeit von 50:52 min und als 15. seiner Altersklasse, das Ziel am Glücksburger Ufer. Beste Frau wurde Carmen Rehkopf mit 01:03:55 h und Platz 13 in ihrer Altersklasse. Auch in der Mannschaftswertung konnten die Blau-Weissen überzeugen. Die Männermannschaft mit Ralf Armbrecht, Klaus Rieckborn, Nils Kämper, Rolf Heitmann und Armin Michehl belegte den 2. Platz, während die Frauen mit Carmen Rehkopf, Katrin Altmayer und Sylvia Böhnke-Westphal den 4. Rang erreichten.
Bericht: Rolf Heitmann, Foto: Anke Müller
 

NordseeMan und NordseeWoman am 10. und 11. August 2019 in  Wilhelmshaven

Am Wochenende des 10. und 11. August 2019 fand der bekannte Triathlon in der Sportstadt Wilhelmshaven mit insgesamt 850 Teilnehmern statt. Nach den Schüler- und Jugendwettkämpfen des Vormittags fand das neuartige Format „Team-Relay“ statt, bei dem ähnlich den Verfolgungsrennen beim Biathlon zunächst Starter aus den jeweiligen Vereinen in einem Staffelwettkampf die Startreihenfolge und Abgangszeiten des folgenden Verfolgungsrennens erschwammen und –liefen. In der Wertung der Männer belegten die Buchholzer TriRacer den 9. Platz von 23 Teams, unsere TriLadies landeten auf dem 6. Platz von 11 Frauenteams.

In der Triathlon Landesliga Wertung kam Christian als bester TriRacer auf den 12. Gesamtplatz (Schwimmen 00:12:29, Rad 00:34:33, Laufen 00:19:05), Helena erkämpfte als beste TriLady den 21. Gesamtplatz (Schwimmen 00:11:13, Rad 00:41:52, Laufen 00:24:04)
 
TriRacer und TriLadies im Ziel

Ergebnisse
Christian Krug, 12. Platz
Steffen Wetzel, 41. Platz
Klemens Karweit, 56. Platz
Björn Malten, 62. Platz
Sven Kruse, 105. Platz
Jerome Trode, 128. Platz
Stefan Wittenburg, 151. Platz
Helena Henschen, 21. Platz
Jasmin Prack, 23. Platz
Maria-Isabelle Maiwald, 27. Platz
Andrea Steer, 40. Platz
 
Bericht und Foto: Oliver Scheller
 

Ironman Hamburg 2019 am 28.07.2019

Bei der dritten Auflage des Ironman Hamburg starteten, nach unzähligen Trainingsstunden und individueller Vorbereitung, Carmen Rehkopf (AK 50-54), Jan Frederik Alstedt (AK 30-34) und Björn Blazynski (AK 55-59) über 3,8 km Schwimmen, 186 km Radfahren und 42,195 km Laufen zusammen mit 2500 anderen Athleten und 60 Profis.
v.l. Jan Frederik Alstedt, Carmen Rehkopf, Björn Blazynski
Am Renntag wurde die Wechselzone ab 5:00 Uhr geöffnet und das Treiben aller zuströmenden Athleten wurde immer größer. Ca. 1h vor dem Start kam dann die Nachricht: Wassertemperatur 24,1 °C, d.h. der Neoprenanzug konnte von allen Altersklassenathleten benutzt werden. Der Startschuss fiel und alle Athleten starteten per „Rolling Start“ in das Rennen zum Schwimmen über 3,8 km in der Alster. Dann folgte der Radsplitt (ca. 186 km) über zwei Runden jeweils durch den Hafen mit vielen Kurven, Querung der Köhlbrand-Brücke und ein Abstecher an der Elbe bis zur Wende am Zollenspieker Fähranleger. Schlussendlich führte der Laufkurs bei Temperaturen über 30 °C über vier Runden entlang an Binnen- und Außenalster, über den Rathausmarkt begleitet von einem gutgelaunten und ohrenbetäubendem Publikum bis ins Ziel.
Carmen, Jan und Björn konnten nach Bewältigung unterschiedlicher Krisen letztendlich erfolgreich finishen:

Carmen ( AK W 50-54), die bereits die Qualifikation für die 70.3 WM (Halbdistanz) in Nizza 2019 beim IM Hamburg 2017 erworben hatte, bewältigte die Schwimm-und Radstrecke recht gut. Bei Ihrer eigentlichen Paradedisziplin „Laufen“ zwangen plötzliche Magenkrämpfe, sie immer wieder das Rennen zu unterbrechen. Außerdem war sie immer wieder in Gedanken an ihren gerade verstorbenen Vater, der sie beim Rennen irgendwie begleitete. Dennoch konnte Carmen den abschließenden Marathon, nur nicht mit dem angestrebten Ergebnis, beenden. Am Ende steht der 4. Platz der Deutschen Meisterschaft, der erste Platz bei den Hamburger Betriebssportmeisterschaften und der AK-Platz 7 v. 31 swei Gesamtplatz 1086 von 2005.

Splits: Schwimmen: 1:12:13 / T1: 06:55 / Rad:5:41:41 / T2: 08:32 / Lauf: 5:03:59 / Gesamt: 12:13:18


Jan Frederik Alstedt (AK M 30-34) startete bereits beim IM Hamburg 2017 und bereitet sich gezielt mit strukturiertem Training, Trainings-Camp sowie Leistungsdiagnostik auf seine Ziele vor. Das Schwimmen und vor allem das Radfahren absolvierte auch er recht gut . In der Hektik des Rennens nahm Jan aber zuviel seiner Wettkampfnahrung (spezielles Gel) zu sich, was sich später auf der Laufstrecke mit Erbrechen und Unwohlsein sowie Anzeichen von Verfestigungen und Krämpfen in seiner Beinmuskelatur rächte. Jan wollte schon aufgeben, aber mitgereiste Fans an der Strecke sowie Familie und Vereinkollegen reaktivierten ihn und seinen Willen, das gefühlt sehr lange Rennen erfolgreich zu finishen. Da diese enorme Willensstärke eigentlich eher den erfahrerenen Altersklassen zugesschrieben wird, ist das Ergebnis, AK Platz 131 von 233 / Platzierung Männer: 845von 1757 / Gesamtplatz: 912 von 2005, trotz der Zeit eine großartige Leistung mit wertvollem Erfahrungszuwachs.

Splits: Schwimmen: 1:10:14 / T1: 06:21 / Rad:5:16:00 / T2: 05:23 / Lauf: 5:11:02 / Gesamt: 11:48:58


Björn Blazynski (AK M 50–54 ) suchte die optimale Vorbereitung in 2019 mit einem Personal Coach, zwei 14 -tägigen Trainings-Camps und professioneller Leistungsdiagnostik. Das Schwimmen lief trotz eines leichten Orientierungsproblems gut. Die anspruchsvolle Radstrecke absolvierte er trotz immer stärker werdenden Windes an der Elbe noch gut, aber beim Start in den Marathon zeigten leichte Krämpfe und ein unrunder Begin in der ersten Runde, das die widrigen Umstände der Radstrcke nun ihren Tribut forderten. Ab Runde drei war irgendwie der Stecker `raus, die Beine fühlten sich fest und verkrampft an, alles wirkte plötzlich wie verschwommen und dann kam der Tunnelblick. Björn realisierte schnell, dass er ein dehydriert war. Trotz zeitweiligem Schatten und etwas Wind wurde es wärmer auf der Strecke. Die Idee war nun, eine bessere Laufeffizienz anzustreben, sowie nur noch im Komfortbereich zu laufen. Durch den zusätzlichen Ansporn der Fans an der Strecke, ging das am Ende auf und da es den anderen Mitstreitern ähnlich erging, war Björn im Ziel vom Ergebnis überwältigt. Er konnte für sich verbuchen: AK 55-59 - Platz 2 von 114, Platzierung Männer: 145 von 1757, Gesamtplatz 152 von 2005, Deutscher Meister der Altersklasse sowie die Qualifikation für die World Championship 2019 in Kailua-Kona, Hawaii

Splits:Schwimmen: 1:06:54 / T1: 05:05 / Rad:5:15:32 / T2: 04:29 / Lauf: 3:35:11 / Gesamt: 10:07:09
Bericht: Björn Blazynski
Fotos: Carmen Rehkopf
 

200 Triathleten am Start – Stiftung Wadentest in Bockhorn

Am 16.Juni 2019 veranstaltete der Vareler Turnerbund im Erlebnisbad in Bockhorn bei Varel (Wilhemshaven) den 5.Friesland-Triathlon, der neben den Volksdistanzen zugleich für alle Schüler- und Jugendjahrgänge ein Wertungswettkampf der Schülerserie Nord war.
Blau-Weiss Buchholz war mit insgesamt 16 Triathleten am Start, darunter auch die Blau-Weiss-Staffel „Stiftung Wadentest“, welche im Vorjahr schon einen dritten Platz erringen konnte.
Zusammen mit der Jugend A startete Florian Berndt als Schwimmer der „Stiftung Wadentest“ auf die 500m lange Strecke durchs Wasser. Auf Position 4 übergab er den als Staffelstab fungierenden Transponder an Oliver Scheller, der sich mit dem Rennrad auf die 20km lange Wendestrecke machte. Nach 34 Minuten konnte Schlussläufer Fritz Subklev an Position 2 liegend auf die 5km Laufstrecke wechseln. Mit einer sensationell guten Zeit von nur 17 Minuten setzte er sich deutlich vom Drittplatzierten ab und sicherte der „Stiftung Wadentest“ die Silbermedaille.
v.l.n.r. Florian, Olli und Fritz

Für den 6. Friesland Triathlon nächstes Jahr ist die Staffel-Aufgabe erkannt und die Freude groß, die blau-weissen Trikots wieder so zahlreich in Bockhorn zu sehen.
Bericht: Oliver Scheller
Foto: Ilona Scheller
 

Hitzeschlacht beim Triathlon in Hannover und Landesmeistertitel für Carmen Rehkopf

Carmen Rehkopf von Blau-Weiss Buchholz holt das 3. Jahr in Folge den Landesmeistertitel auf der Triathlon Mitteldistanz. Am 01. und 02. Juni wurden die Landesmeisterschaften über 1,9 km Schwimmen, 90 km Rad und 21,1 km Laufen in Hannover Limmer ausgetragen. Nach dem Schwimmen im mit Schlingpflanzen bewachsenen Kanal mussten drei Runden Rad gefahren werden. Anschließend führte die Laufstrecke bei fast unerträglicher Hitze durch die Herrenhäuser Gärten. Jede Getränkestation wurde von den Triathleten sehnsüchtig angelaufen und auch die Erfrischung des Wassers aus den Gartenschläuchen brachte kurzzeitig Abkühlung. Trotzdem mussten viele Triathleten aufgrund der Temperaturen abbrechen oder gehen. Auch Sylvia Böhnke-Westphal erreichte das Ziel und wurde mit dem 3. Platz der Landesmeisterschaft belohnt.

Am Tag zuvor wurde hier der erste Wettkampf in der Landesliga über die Sprintdistanz mit der Blau-Weiss Damen- und Herren-Mannschaft ausgetragen. Als Aufsteiger belegten die Tri-Ladies den 8. von 11 Plätzen, die Tri-Racer den 19. von 24 Teams.
 
Carmen Rehkopf
 

9. Weyher Duathlon am 05.Mai 2019

Bereits am frühen Morgen des 05.Mai fanden die Wettkämpfe unserer Trikids bei noch winterlichen Temperaturen statt. Der Wetterbericht sagte zwar zum Mittag Temperaturen um 14 Grad voraus, aber leider auch eine erhöhte Regenwahrscheinlichkeit. Das konnte die Stimmung der TriRacer und TriLadies aber nicht trüben und alle freuten sich auf eines der ersten größeren Events mit Wechsel und Radbenutzung. Zunächst startete unsere Jugend auf den Rundkurs, den sie sich mit anderen starken Athleten aus ganz Deutschland teilen mussten, denn diese Wettkämpfe zählten als niedersächsische und deutsche Meisterschaft zugleich… Direkt im Anschluss startete der Kurz- und Sprintduathlon, gefolgt vom Volksduathlon.
Lange Rede, kurzer Sinn… wir haben nicht nur viele persönliche Bestleistungen erkämpft, sondern auch tolle Platzierungen in den Altersklassen und der Landesmeisterschaft erreicht und mit einem super Team super viel Spaß gehabt!
 
Name Gesamt AK LM / DM
Steffen Wetzel 14. 2. 2. / -
Jerome Trode 28. 28. 4. / 27.
Nico Scheller 33. 33. 5. / 32.
Leon Heinl 34. 34. 6. / 33.
Ronja Wetzel 17. 17. 4. / 16.
Bente Henkel 22. 22. 5. / 18.
Jasmin Prack 7. 3. 2. / -
Carmen Rehkopf 10. 1. 1. / -
Sylvia Böhnke-Westphal 22. 2. 2. / -
Klemens Karweit 15. 2. - / -
Ilona Scheller 11. 3. - / -
Martin Schneider 11. 2. - / -
Oliver Scheller 23. 6. - / -
 
Oliver Scheller
 

Hyrox One und wie ich Weltmeisterin in meiner AK wurde

Vladimir wollte seinen Sandsack verkaufen. Auf e-bay Kleinanzeigen. Der gehört jetzt mir. Für‘n 10er. Irgendwie muss man sich ja doch vorbereiten für Hyrox… und einen Medizinball brauchte ich noch. Gefordert sind 6 kg, also 7kg auswählen und den Postboten nett anlächeln. Burpees kann man überall üben. Kettle Bell Farmers Carry mach‘ ich bei 4 Teenies im Haushalt jeden Tag mit den Einkaufstüten. Rudermaschine und Ski-Ergometer gibt’s in der Crossfit Box in Neu Wulmstorf, wo ich sowieso 1x in der Woche bin. Nur die Sache mit dem Gewichts-Schlitten macht mir Sorge. 125kg plus 30kg Eigengewicht des Schlittens müssen bewegt werden. Das ist leider so viel, dass der Kunstrasen in der Box das nicht mitmacht und sich dabei aufrollt. Mmh - Mut zur Lücke. Laufen kann ich, das mach‘ ich schon seit ich denken kann.
Hyrox. Als ich das erste Mal davon hörte, wusste ich sofort, das ist mein Ding: 8 x 1km laufen im Wechsel mit 8 Workouts. Laufen und Kraft kombiniert! Das Ganze ist neu und findet in Messehallen in 8 großen Städten in Deutschland und Österreich statt.  

 Die 8 Workouts in dieser Reihenfolge sind:
1km Ski-Ergometer
50m Sledge Push mit 125kg + 30kg Schlitten
50m Sledge Pull mit 75kg + 30 kg Schlitten
80m Burpee Broad Jump (Hock – Streck - Weitsprung mit Liegestütz)
1km Rudern
200m Farmers Kettle Bell Carry mit 2 x 24 kg  
100m Lunges (Ausfallschritte) mit 20kg Sandsack auf den Schultern
100 Wall Balls mit einem 6kg Medizinball 2,70m hoch

Die Workouts werden in 8 Stationen aufgebaut, drum herum findet das Laufen statt. Je nach Größe der Messehalle ergeben 2-3 Runden Laufen genau 1 km. Es beginnt mit dem Laufen und endet mit den Wall Balls.
Also habe ich mich für den 03. November 2018 in Hamburg in der Altersklasse 45-50 angemeldet. Ich studierte die Starterliste:  … da waren nicht mehr viele Mädels in meiner Altersklasse, die sich das antun wollten.... Und – man konnte sich qualifizieren für die Weltmeisterschaft Hyrox 2019 in Oberhausen. In meiner Altersklasse gab es dafür genau einen Platz zu vergeben. Ich musste das Ding also gewinnen, um daran teilnehmen zu können. OK. Los ging`s: im Halbdunklen auf den Kinderspielplatz nebenan, um den schwarzen Sandsack von Vladimir zu befüllen. Hoffentlich sieht das keiner. Dann immer im Kreis, Knie auf den Boden - Ausfallschritte im Garagenhof. Meist auch im Halbdunkeln oder im Regen, oder beides. Die Nachbarn denken, die hat sie doch nicht mehr alle. Wall Balls üben an der Reihenhauswand. Die Richtung Norden ist gut. Die 2,70 m Höhe werden mit der Straßenmalkreide der Tochter markiert. Nur leider bewohne ich das erste Haus und alle andern „Strangbewohner“ müssen bei mir und an der Nordwand vorbei. Da steh‘ ich dann mit diesem dicken Medizinball - und wenn man anfängt, sein Tun zu rechtfertigen, bevor man darauf überhaupt angesprochen wird, dann weiß man, man verhält sich nicht normgerecht. Und wenn drum herum die Fenster bei Wall Ball 100 aufgerissen werden und die Nachbarin sich freut, dass das regelmäßige Wummern für heute erst einmal beendet ist, dann weiß man, man wohnt in einer toleranten Gegend.
Der November rückte näher und mit ihr die Erkältungswelle. Und mich erwischte sie auch. Gerade fähig, mich aufrecht zu halten, bin ich trotzdem zum Zugucken in die Messehallen gefahren, um mir ein Bild von der Veranstaltung zu machen. 2000 Teilnehmer waren allein hier gemeldet ... Und es ging rund in der Halle. Lauter freie Männeroberkörper und der Schweiß floss in Strömen. Bei mir nur die Nase. Ich war tief enttäuscht, dass ich hier nur halbtot am Rand stehen konnte! Aber: aufrichten, Krone rücken und ummelden. Zeitlich kam nur noch Nürnberg am 09.02.2019 in Frage. Angestachelt von der Veranstaltung in Hamburg und dem Niveau dort, war ich um so häufiger im Garagenhof und an der Nordwand zu finden.  
Und dann kam der Tag in Nürnberg! Vor Aufregung ganz wackelig auf den Beinen ging es zum Start. Nach dem erfolgten Startschuss geht es ja bekanntlich besser. Den ersten km Laufen – Haken dran. Ski-Ergometer – abarbeiten und beim nächsten km erholen. Ok. Dann der Schlitten. Der Feind. Zuerst schieben. Ich habe alles gegeben und die ersten 25m ohne Pause durchgeschoben. Darüber selbst überrascht, wollte ich das auf den folgenden 25m auch tun. Leider dabei das Atmen vergessen. Hing gelähmt über der Brüstung und brauchte 2 Minuten bis ich wieder bewegungsfähig war. Ein Mädel nach dem anderen zog an mir vorbei. Beim Laufen also erstmal wieder erholen. (5 Min Schnitt) Dann den Schlitten ziehen. Hat jemand ein Fernglas? Ich steh hier, der Schlitten am anderen Ende der Welt und dazwischen ein 25m langes faustdickes Sisal-Seil. Da vergehen gefühlte 2m bis der Schlitten den Zug vom Seil spürt. Aber die Kampfsau war geweckt und nach ca. 6 Min war das elendige Ding 50m gezogen. Mit bleischweren Oberschenkeln zum Erholen auf die Laufstrecke. Dann Burpees. Die Hölle. 80m, dafür muss ich ca. 45 Burpees machen. Da kann man angefeuert werden wie Mat Fraser, doch irgendwann geht nix mehr. Die vorgenommene Taktik, immer nach 10 eine Pause zu machen, ging vorne und hinten nicht auf. Völlig fertig und mit Augen-zu-drücken des Judges hüpfte ich über die 80m-Linie. Danach war Gehpause... und Trinkpause… und Gehpause... und Wasser-über-Kopf-kipp-Pause.
Das Rudern als nächste Einheit war die reinste Erholung. Kettle Bell Farmers Carry  - ich nahm mir danach vor, Griffkraft zu übern und dass es nur noch Milch und Kartoffeln gibt. Das macht die Einkaufstaschen schwerer. Lunges. Rauf mit dem Sandsack – der war durch den Vorgängerschweiß bestimmt ein Kilo schwerer. Der Judge wich nicht von meiner Seite und verfolgte jeden Kniefall auf Berührung mit dem Boden. OK. Runter mit dem Ding, ein letztes Mal auf die Laufstrecke und dann das Abbiegen zu den Wall Balls nicht verpassen. Target suchen, Judge zunicken und los geht’s. Natürlich gab`s auch hier den Plan in 20er Paketen das Ding zu machen. Sicherlich. Nach knapp 1,5 std. genau richtig. Um es kurz zu machen, das klappte mal gar nicht. Der Ball traf das Target nicht mehr, der Judge zählte diese Würfe natürlich nicht. 8 war das Maximum an Paketgröße. Irgendwie habe ich das dann geschafft und mich die restlichen Meter über die Ziellinie geschleppt. Was für ein Kraftakt! Aber es hatte sich gelohnt. Das Ding in der AK mit 1:30 Std gewonnen und die Fahrkarte zur WM in der Tasche.
Die fand am 06. April 2019 im „The Mirai“ in Oberhausen statt. Donnerstag und Freitag davor hatte ich extra Urlaub genommen. Ich wollte auf dem Sofa Kraft zu sammeln, Mittagsschlaf halten, Carbo laden und Starterlisten studieren... dort stand ich auf Platz 4 im Ranking. Die erste war 10 min schneller als ich. Das ist prozentual viel von ca. 90 min. und ich stellte mir die Frage, wie und wo ich 10 min rausholen soll? Ich war gefühlt komplett am Limit gewesen in Nürnberg.

Und dann kam der große Tag in Oberhausen.
Es gab einen Einlauf je Altersklasse mit Schilderträgern voran in die Halle. Nebel am Start. Abchecken der Gegnerinnen in meiner AK. Ich hatte mir die 3 Führenden der Rankingliste rausgepickt und wollte sie unbedingt im Auge behalten. Dann kam der Start. Ich sprintete los und wurde aber gleich von 2 en überholt. „Hinten kackt die Ente“, dachte ich mir. Nach dem Skiergometer immer noch an 3. Stelle. Beim Laufen wurde der Abstand dann leider noch größer. Aber ich sah schon am Laufstil – das sind Läuferinnen. Können die auch Eisen? Nee, konnten sie nicht so gut – beim Schlitten schieben und ziehen hab ich Minuten rausgeholt. Bei den Burpees kamen sie mir nochmal näher, aber ab den beiden Schlitten-Workouts habe ich geführt. Ohne Gehpause. Ohne Trinkpause. Ohne Duschpause. Und auch bei den Wall Balls war zumindest das erste ein 20er Päckchen. Und nach 1:20 Min blieb die Uhr stehen, ich überquerte die Ziellinie und ich war Weltmeisterin. In meiner Altersklasse. Die Elite hat Imke Salander aus Hamburg in 1:08 Std. gewonnen.  
Nun muss man dazu sagen, dass dort bei der WM nicht ein Asiate am Start war und auch kein Amerikaner. Das kommt erst noch. Das war ja schließlich Hyrox One und ab 2019 finden auch Events in Chicago, Miami, New York und Houston statt. The early Bird catches the worm.
Aber Weltmeisterin von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Dänemark bin ich allemal.  
So, und nun bring ich mal den Sand zurück. Aber im nächsten Herbst kommt der wieder in Vladimirs Sack. Ich muss mich ja qualifizieren für die Titelverteidigung in Berlin.
 
Andrea Schnell (Fotos: Andrea Schnell)
 

Lübeck Schwimmtrainingslager 01.02 bis 03.02.2019

Vom 1. Februar bis zum 3. Februar dieses Jahres trafen sich 22 motivierte Triathleten zum erstmalig durchgeführten Schwimmtrainingslager in Lübeck. Im zentral gelegenen CVJM Lübeck wurde die Gruppe in Mehrbettzimmern untergebracht, die schnell ein Jugendherbergsfeeling aufkommen ließen und durch den gewollten Purismus, den Zusammenhalt der Athleten stärkten.
Unter der Anleitung des erfahrenen Triathlon-Coaches Tobi sollten die individuellen Schwimmfehler der Teilnehmer herausgearbeitet und durch passende Technikübungen korrigiert werden. Damit auch keine Langeweile aufkam, sorgten viele verschiedene Stabi-, Schwimm- und Laufeinheiten sowie etwas Theorie für Abwechslung. Gerne kombinierte Tobi die Übungen mit Musik, so dass mancher Hit zusammen mit Übungen wie Unterarmstütz oder dem allseits beliebten Burpee gar nicht mehr enden wollte und für lang anhaltenden Muskelkater bei den Trainierenden sorgte.
Für die Analyse des persönlichen Schwimmstils wurden Videoaufnahmen jedes einzelnen Teilnehmers angefertigt, die in großer Runde gezeigt und besprochen wurden. Mit Hilfe der eingängigen Formel des Strömungswiderstandes FW = 0,5 cW A ϱ v2 und dem Wissen, dass es nur wenigen Menschen vergönnt ist, die stromlinienförmige Körperform eines Pinguins zu besitzen (Stichwort „Tropfenform“), ist uns schnell klar geworden, dass eine gute Schwimmtechnik notwendige Voraussetzung ist, um lange Strecken entspannt und trotzdem schnell zu schwimmen.
In einer abschließenden Feedbackrunde zeigten sich alle Teilnehmer begeistert vom absolvierten Programm, vom Coach und von der Gruppe an sich und wünschten sich eine Wiederholung des Trainingslagers. Ein besonderer Dank gilt dabei unserem Trainerpaar Andrea und Steffen, die die Tage professionell planten und organisierten und sie so zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Teilnehmer machten.
 
Rolf Heitmann